Vital-Genuss.de : Das Blog rund um den grünen Lifestyle.

19. October 2017 | Nachrichten Feed

Foodfotografie – Tipps und Tricks

6. Oktober 2008 von Manuel  
Abgelegt unter Genuss

foodblog-photosNicht nur Bildredakteure von Rezept-Zeitschriften kennen das Problem, auch Foodblogger (also Menschen, die Rezepte “ins Internet schreiben”) fragen sich häufig: “Wie bringe ich das Gericht lecker auf den Bildschirm”? Die Antwort heißt: Mit ein wenig Basiswissen rund um die Fotografie, netten Accessoires (Teller, Deko) und vernünftigem Licht. Häufig schaue ich mir Rezepte an, finde die Beschreibung sehr appetitanregend und dann schaue ich auf das beiliegende Foto – und schon ist die Vorfreude passé. SO sieht das dann aus? Hmm, lecker :-)

Die amerikanische Foodbloggerin Lolo aus Boston (veganyumyum.com) hat auch die Nase voll von schlecht geknipstem Essen im Web und plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen. In ihrem umfangreichen Beitrag Food Photography for Bloggers beschreibt sie anhand von vielen Beispielfotos genau, wie auch andere Amateurköche anständige Fotos hinbekommen können: “Most food bloggers don’t have their own studios, or professional lighting equipment, or access to food stylists. Here’s how you can make your own high-quality food photos at home no matter what equipment you have.” Lolo erklärt, welche Utensilien sie zur Verschönerung der Bilder benutzt und räumt vor allen den fotografischen Basics jede Menge Platz ein. Als Sahnehäubchen gibt es im Artikel viele Beispielfotos (die sehr schön sind). Vielen Dank auch von dieser Stelle für die Tipps – Absolut lesenswert!

(via Rebellen ohne Markt) ; Bildnachweis: Screenshot von Veganyumyum.com

Ähnliche Beiträge zu diesem Thema:

  • Schokokekse Rezept (vitaCast 11)
    Am vergangenen Sonntag haben wir uns schon ein wenig auf die Weihnachtszeit vorbereitet, denn wir haben Kekse gebacken. Schokokekse, um genau zu sein. Was man f...
  • Blogparade – 5 Tipps zum Energiesparen
    Stefan Brandt von "Brandt Aktuell" hat sich eine kleine Blogparade ausgedacht. Das Thema dreht sich ums Energiesparen - darum nehme ich auch daran teil. Hier si...

Kommentare

3 Kommentare zu “Foodfotografie – Tipps und Tricks”
  1. Klaus-Peter sagt:

    Wenn schon Stativ, dann auch Selbst- oder Fernauslöser.
    Zur Verwendung von Kunstlicht hat sie nichts gesagt…
    Wer kein Stativ hat, kann die Kamera z.B. auf einer Stuhllehne aufsetzen und so die mögliche Belichtungszeit um den Faktor 3 verlängern.

  2. Manuel sagt:

    Na, es bietet sich auch eine Tischkante an, oder ein gefüllter Rucksack.

    Wenn man sich den Artikel durchliest, sieht man dass sie ein Verfechter von “available Light” ist – kann man so machen, muss man natürlich nicht. Also warum sollte sie dann was zu Kunstlicht schreiben?

    Ich finde es gut, dass endlich mal jemand sich hinsetzt und sehr ausführlich die Basics aufschreibt. Wie man anhand der vielen Kommentare bei der Fotografin sehen kann, scheint das auch nötig gewesen zu sein.

    Wenn wir jetzt rumkritteln wollen, dann setz ich noch eins drauf und sage – Selbst- oder Fernauslöser sind nur wichtig bei 1/30 bis etwa 1/5 Sekunde. Alles was länger ist, hält den Spiegelschlag schon aus. Oder man macht gleich eine Spiegelvorauslösung.

    Aber das sind dann so Details, um die geht es doch gar nicht primär im Artikel. Ich denke, die meisten Leute sind schon so clever, dass sie den 10sek Selbstauslöseknopf auf ihrer Kamera finden werden…

  3. gefuelltepaprika.com sagt:

    Super, genau das habe ich gerade gesucht! :-)

Und was meinen Sie?

Erzählen Sie uns, was Sie über dieses Thema denken...