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Genießen ohne Reue

18. Mai 2006 von Ronald  
Abgelegt unter Gesundheit

Genuss gehört zum Leben und Genießen – also das bewusste sinnliche Erfahren – löst Glücksmomente aus und gibt uns damit Energie, Kraft und Vitalität. Das entspannte Lesen eines Buches im Park, der morgendliche Strandspaziergang im Urlaub oder das gemeinsame Toben mit unseren Kindern auf einer Waldwiese können Genuss pur sein. Trotzdem verbinden wohl die meisten von uns Genießen mit dem menschlichen Grundbedürfnis nach Essen und Trinken. Gerade Süßes hat es uns dabei besonders angetan. Ob Eis, Schokolade, Süßspeisen oder Pralinen – allzu Verführerisches lockt und lädt zum Genießen ein. Was aber, wenn ein bohrender Schmerz im Zahn Alarmsignal gibt? Lieber auf den Genuss verzichten? Der Sache wollen wir “auf den Zahn fühlen”.

Oft ist dabei ein Anflug von schlechtem Gewissen im Spiel, weil wir uns beim Thema Genuss an versteckte Pfunde oder den nächsten Zahnarztbesuch erinnern. Gerade letzterer ist oft im Spiel, wenn es um Folgen des Genießens geht. Ob Eis, Schokolade, Süßspeisen oder Pralinen – allzu Verführerisches lockt und lädt zum Genießen ein. Und das Naschen, vor allem von süßen Dingen, gehört nun mal einfach dazu. Ob der Genuss von Schokolade nun Glückshormone freisetzt oder nicht sei dahingestellt, sie schmeckt einfach lecker. Und das kann sie auch weiterhin.

Der Fachmann empfiehlt
Wenn man ein paar kleine Tipps und Tricks zum “richtigen Umgang mit der Droge” beachtet, sieht man den Mann mit dem Bohrer nur zweimal im Jahr, nämlich zur Vorsorgeuntersuchung. Grundsätzlich wissen wir es alle, mindestens zweimal (besser dreimal) täglich sollte jeder nach dem Essen ca. 3 Minuten Zähne putzen. Aber machen wir das auch? Da Zahnbürste und Zahncreme leider nicht die engen Zahnzwischenräume reinigen können, sollte man auf zusätzliche Hilfsmittel, wie z.B. Zahnseide, Zahnzwischenraumbürstchen, Munddusche und spezielle Gels mit hohem Fluoridgehalt nicht verzichten. Diese Hilfsmittel lassen sich mit ein wenig Übung ganz leicht anwenden und sollten bei der täglichen Zahnreinigung ihren Platz haben. Auf gesundheit.de finden sich 10 sinnvolle Zahnpflegetipps.

Prophylaxe zahlt sich aus
Zweimal im Jahr sollte man die Angst überwinden und sich auf den Weg zum Zahnarzt machen. Dieser kontrolliert nicht nur die Zähne nach Karies, er überprüft auch den Zustand der Zunge, der Mundhöhle und des Zahnfleisches. Stichwort Zahnfleisch: viele Zahnärzte bieten Prophylaxemaßnahmen an, um Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen. Die Kosten dafür muss zwar jeder selber berappen, zahlen sich aber auf Dauer aus, da Zahnersatz sehr viel teurer ist, als diese Behandlung. Auch wenn es ein wenig abgedroschen klingt: die für die Zähne wohltuende Wirkung von frischem Obst und Gemüse ist nicht zu unterschätzen. Darüber hinaus sollte man beim Einkauf Ausschau nach Produkten halten, die mit Fluorid angereichert sind (z.B. Wasser, Salz, Zahncreme) und versuchen, bei süßen Sachen zahnfreundliche Produkte (das sind die mit dem lachenden Zahn) zu kaufen.

Kaffee, Rotwein und Co.
Auch Kaffee, Tee, Rotwein und Zigaretten hinterlassen ihre Spuren auf den Zähnen. Dunkle Verfärbungen schaden dem Zahn zwar nicht direkt, passen aber nicht optimal zu Ihrem strahlenden Lächeln. Möchten Sie auf den Genuss von Kaffee und Co. dennoch nicht verzichten, kann Ihr Zahnarzt diese unschönen Stellen mit speziellen Pulverstrahlern und Polierpasten entfernen. Beachtet man diese Tipps aus dem kleinen „Handbuch der Zahngesundheit“ tut man schon eine ganze Menge für sich und der Genuss des nächsten Stückchens Schokolade wird ganz sicher kein GEWISSENS-BISS.

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