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Nachgefragt: Kaffee-Blog

23. Mai 2006 von Manuel  
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Letzte Woche empfahl vitalGenuss das Espresso- und Kaffeeblog in diesem Beitrag als lesenswerten Surftipp. Da uns Konzept, Inhalt und Aufmachung des Online-Journals gut gefallen haben, wollten wir mehr darüber wissen und fragten nach. Sabine Pantermüller (assist sales & marketing) von D & S Espresso International GmbH, welche das Blog betreiben, stand uns für ein kleines Interview zur Verfügung.

vitalGenuss: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, das Kaffee-Blog einzurichten?

S. Pantermüller: Zunächst wollten wir unseren Kunden einen Mehrwert bieten. Dadurch, dass wir z. B. auf der Homepage unseres Onlineshops www.espresso-international.de unsere Telefonnummer angeben, erleben wir ja hautnah, mit welchen Fragen und Wünschen die Kunden bei uns anrufen. Mit unserem Blog haben wir dann eine Plattform geschaffen, auch andere Kaffeeinteressenten an den Antworten teilhaben lassen.
Zudem halten wir das Thema Kaffee ansich für so vielschichtig und interessant, dass wir so allen Kaffee- und Espressoliebhabern in Deutschland ein Forum bieten wollten, sich zu ihrem Lieblingsthema zu treffen und auszutauschen. Natürlich richten wir auch einen großen Augenmerk auf das Thema Suchmaschinenoptimierung, so dass wir auf den positiven Pagerank-Effekt bauen, den die beiden Seiten gegenseitig füreinander haben.

vitalGenuss: Auf dem Espresso-Kaffee-Blog wurden ja in nur wenigen Monaten schon viele Artikel geschrieben. Wie viele Mitarbeiter schreiben für das Blog? Und wie hoch ist der wöchentliche Arbeitsaufwand?

S. Pantermüller: Ein kleines Team von 3 Mitarbeitern kümmert sich um unseren Blog, recherchiert im Internet, bereitet Themen mit Know-How auf und schreibt die Texte. Und das meistens drei Tage in der Woche (Di – Do), mit ca. 15 Stunden wöchentlichem Arbeitsaufwand.

vitalGenuss: Wie viele Besucher kommen durchschnittlich pro Monat auf Ihr Blog?

S. Pantermüller: Wir sind momentan bei ca. 10.000 Besuchern im Monat – Tendenz steigend! Wobei ganz frappierend der Unterschied zwischen den Tagen, an denen aktiv gebloggt wird und denen, an denen nichts geschieht zu bemerken ist.

vitalGenuss: Sind Sie mit der Resonanz auf Ihr Blog zufrieden? Haben sich positive Effekte (höherer Umsatz etc.) eingestellt?

S. Pantermüller: Ja, wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden! Allein, wenn Seiten wie vitalGenuss auf uns aufmerksam werden und so positiv berichten (wobei wir uns auch für die konstruktive Kritik der Textlastigkeit bedanken!), freut uns das enorm! Da wir ein nach wie vor wachsendes Unternehmen sind, lässt sich allerdings schlecht nachvollziehen, ob wir höheren Umsatz auf das Blog zurückführen können. Das ist bei der positiven Entwicklung aber auch nicht ausschlaggebend. Wenn wir generell neue Kaffee- und Espressoliebhaber über unser Blog in unseren Shop führen können, ist das momentan für das Blog ein Erfolg! Den Rest muss dann unser Shopauftritt mit seinem Angebot schaffen.

vitalGenuss: Was muss ein Weblog auszeichnen, damit Sie es regelmäßig besuchen?

S. Pantermüller: Es muss regelmäßig aktualisiert werden mit einer interessanten thematischen Mischung aus Informationen und Unterhaltung! So wie unseres ;-)

vitalGenuss: Vielen Dank für das Gespräch.

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Kommentare

8 Kommentare zu “Nachgefragt: Kaffee-Blog”
  1. Ronald sagt:

    Super Foto, so haben wir früher als Kinder wirklich “telefoniert”. Klappt auch über mehrere Meter.

  2. Manuel sagt:

    Stimmt. Ich kenne das zwar nur mit Blechdosen – aber warum sollte der “Coffee 2 Go” nicht auch sprechen können ;-)

  3. Meint ihr das bringt wirklich was? Was blogt man(n) denn über Kaffee oder Espresso-Sorten? Macht das wirklich Sinn?

  4. Manuel sagt:

    Ja, ich denke, CorporateBlogs machen grundsätzlich Sinn. gerade bei Nischenthemen, bzw. kleinen Unternehmen, die nicht die riesigen Budgets für Werbung haben. Weblogs können die eigene Seite pushen. Einmal durch Google und Co (BLOG = Better Listing On Google :-) ), und was viel wichtiger ist – durch Fachwissen und gute Schreibe. So bindet man Kunden und gewinnt neue dazu. Die Besucher merken und schätzen, wenn da jemand ist, der
    a) fachkundig ist
    b) sein Geschäft “lebt”
    c) auf Kundenwünsche wirklich reagiert und eingeht.
    Bestes Beispiel: Das Saftblog (www.saftblog.de) ein kleines Unternehmen, was durch ihr Blog zu bundesweiter Beachtung kam und ganz neue Märkte erschließen konnte.

    Wichtig ist nur, ein Blog ist nicht automatisch erfolgreich, bloß weil es ein Blog ist. Es kommt darauf an, was man daraus macht, wie man es richtig nutzt. (Einen wichtigen Punkt hat Robert ein paar Kommentare weiter oben genannt – authentische Texte! – einfach mal auf den Link klicken).

    Wenn noch Fragen offen sind, oder evtl. Bedarf an einem Blog für Kaffeeabo.de besteht – einfach eine E-Mail schicken ;-)

    Mit besten Grüßen,
    Manuel

  5. Manfred sagt:

    Ich glaube schon dass ein Kaffeeblog Sinn macht. Es gibt Millionen von Kaffeetrinkern, ein Vielzahl an Kaffeesorten, Kaffeemaschinen und Methoden zur Kaffeezubereitung. Da gibt es immer was aktuelles.

  6. Henry sagt:

    mittlerweile gibt es schon sehr viele Kaffeeblogs im Netz, über Kaffee kann man sicherlich nie genug schreiben! Ich begrüße es sehr, wenn das Thema Kaffee aufgegriffen wird.

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  1. [...] las mit Neugier bei Exciting Commerce, dass neurdings das Kaffee Blog espresso-kaffee-blog.de gibt. Er verweist dabei auf das Blog VitalGenuss, das zwei Artikel zum Kaffee-Blog verfasst hat: Ein Interview und eine allgemeine Beschreibung. [...]

  2. [...] Meiner Meinung nach am besten in bestehende Webseiten integriert ist das „Stroh-Blog“, versucht es doch ähnlich wie das Espressoblog (siehe Artikel von vitalGenuss) die Präsenz von Homepage und Online-Shop abzurunden und gekonnt neue Besucher anzulocken. Aber auch die beiden anderen Seiten sind sehens- bzw. lesenswert. Denn spannend sind die Geschichten rund um Scholle, Ernte und Hof allemal – bleibt abzuwarten, ob die doch recht technikfixierte Blog-Gemeinde sich auch mit diesem Themenbereich auseinandersetzen will, und die Internetjournale regelmäßig besucht. Denn natürlich steht und fällt die Motivation für die Autoren mit den Zugriffszahlen und Kommentaren ihrer Online-Projekte. [...]



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