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Steiniger Weg zum selbstgebackenen Brot

10. April 2007 von Manuel  
Abgelegt unter Genuss

artikel-131Wir Deutschen sind ja Weltmeister im Brotbacken. Jeden Tag werden über 300 verschiedene Brotsorten (z.B. Mehrkornbrot, Weizenbrot, Dinkelbrot) und 1.200 Sorten Kleingebäck (z.B. Brötchen) gebacken. Aber nicht überall bekommt man sein “Lieblingsbrot”. Und wenn man über die Landesgrenzen hinausblickt, sieht es schnell düster aus. Wie auch immer, wir haben uns vor einigen Wochen entschlossen unser eigenes Brot zu backen. Dafür musste dann auch ein Brotbackautomat her. Nach einigem Suchen (unser Favorit von Kenwood war uns dann doch zu teuer) wurde es ein Mittelklasse-Automat von Rowenta.

Rezepte gibt es viele, aber was ist für einen persönlich das Gelungenste? Wir haben schon einige Brote verbacken, mit den unterschiedlichsten Ergebnissen: Ideales Toastbrot (weich und locker, aber kaum Geschmack), Zwergenbrot (steinhart und eine Mordwaffe), Sonnenblumenbrot (mit Kernen, die beim Herausnehmen alle abfielen) und so weiter. Natürlich waren auch leckere Exemplare darunter. Aber, irgendwas ist ja immer ;-) Gut, dass es nicht nur uns so geht. Die junge Küche z.B. berichtet sehr humorvoll über ihre Erfahrungen im Brotbacken – lesenswert! Die Probleme gleichen sich: wie bekommt man den Knethaken aus dem Brot (Tipp: nach dem letzten Rühren rausnehmen und den “Knubbel” mit etwas Butter einschmieren), warum bleibt die Oberseite des Brots immer so hellgrau? (Hat jemand nen Tipp, wie man das umgeht?!) oder: wie funktioniert zeitversetztes Backen richtig? Übrigens: wenn wir unser Traumbrot gefunden haben, veröffentliche ich natürlich hier das Rezept zum Nachbacken!
Bildnachweis: photocase.com

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Kommentare

5 Kommentare zu “Steiniger Weg zum selbstgebackenen Brot”
  1. micha sagt:

    Ich hab bisher nur fertige Brotmischungen genommen und bei denen hat dann das ‘Übernachtbacken’ immer geklappt. Man muss nur aufpassen, dass das Brot nicht solange in der Maschine bleibt, weils sonst ziemlich nass wird.

  2. Manuel sagt:

    Ich hab´s bisher noch nicht ausprobiert. Bei Andrea (junge Küche) scheint es ja unter anderem am “Rezepte-Tuning” Buttermilch –> Sahne gelegen zu haben.

    Wie sieht denn die Oberseite Deiner Backwaren aus? Schön braun, oder eher “nerd-grau” *lol*

  3. micha sagt:

    Bisher waren die Brote alle braun. Liegt vielleicht auch eher daran, dass die Oberseite weniger Fläche hat. Bei meinem Automaten steht das Brot auf der Stirnseite. Oder es liegt an der Fertigmischung. Keine Ahnung.

  4. Lara sagt:

    Ich habe auch einen Automat, und bei mir wird die Kruste ebenfalls nicht so dunkel wie der Rest. Egal, es schmeckt aber gut :-) :-)

  5. Zu den Knethaken: Nach dem letzten rühren rausnehmen. Meine Frau macht das immer und es scheint ganz problemlos zu gehen. Ich kenne ja nur das fertige Ergebnis ohne Haken. 8-)

    Fertigmischungen braucht man übrigens nicht wirklich.

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