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Verity – Tee aus der Dose

27. Oktober 2008 von Manuel  
Abgelegt unter Genuss

Verity - im TestHeute haben wir im neuen Vita-Cast passend zur kalten Jahreszeit etwas heißes ausprobiert – Teekonzentrat. Der Anbieter verspricht mit Verity nicht weniger als den Tee der Zukunft: “keine Ziehzeit – immer und überall – ganz natürlich – ohne Kompromisse.” Man kann die Teekapseln entweder heiss oder kalt zubereiten – und nicht nur für klassischen Tee sondern auch als Bestandteil von Cocktails oder für Eistee verwenden. Es gibt drei Sorten im Angebot: Finest Ceylon: Der Klassiker unter den Schwarztees soll elegant-herb im Geschmack sein und wird aus handgepflückten Teeblättern Sri Lankas gewonnen. Dann die Fruity Hagebutte: Die reifen, wild gewachsenen Hagebutten sollen dieser Sorte den mildfruchtigen Geschmack verleihen. Zu guter Letzt: Pure Rooibos: Die nadelähnlichen Blätter des Rotbuschs wachsen nur im Gebiet der Cederberg Mountains in Südafrika. Sie sollen diesem Tee seine exotische Frische geben.

Soweit die Theorie – aber wie schmeckt Verity denn nun? Sehen Sie selbst:


Verity – Tee aus der Dose (Vitacast #10) from vitalgenuss on Vimeo.

Weitere Stimmen zu Verity gibt es hier und hier. Bildnachweis: (c) Foto von www.verity-tee.de / Teewerk

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Kommentare

6 Kommentare zu “Verity – Tee aus der Dose”
  1. Och nö, da geht einem ja der Spaß am Teekochen verloren. Zudem glaube ich nicht, dass das Zeug wirklich wie guter Tee schmeckt – der Geschmack ändert sich ja schon rapide wenn der Tee mal ne halbe Stunde rumsteht.

    Was passiert da erst, wenn das Konzentrat über Wochen oder Monate gelagert wird?

    Für Teekenner wird das sicher nichts sein.

    Gerhard

  2. Manuel sagt:

    Hallo Gerhard,

    interessanterweise schmeckt das Konzentrat nicht so schlecht, wie erwartet – die Packungen stehen auch leider schon eine Weile bei uns herum, da wir nicht zum Testen gekommen sind. Natürlich, da gebe ich Dir völlig recht – für echte Genießer ist das keine Alternative (auch schon vom Preis her). Interessant finde ich aber die Anwendung, wenn Du kalten Tee brauchst (Eis / Eistee / Cocktails), da kann das sinnvoll sein. Und eben, wie Tatjana im Video völlig pragmatisch anmerkt, dann wenn es mal richtig schnell gehen muss (Konferenz / Büro etc.)

  3. Alleine vom Müllaufkommen her wäre das für mich keine Alternative. da ist mir looser Tee im Einweg-Papierfilter auf alle Fälle lieber.

  4. Frank sagt:

    Hatte den Tee irgendwann auch mal in der Post. Mir hat er dann nicht so gut geschmeckt, als dasd ich hätte drüber bloggen wollen.
    Aber: Spannende Verpackung.

  5. Ich warte ja immer noch auf diesen Instant Grüntee, gesehen auf der Biofach 2008. Diesen konnte ich testen und er hat sagenhaft geschmeckt

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