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Donnerstagslinks #88

20. Februar 2011 von Manuel  
Abgelegt unter Im Netz

Donnerstagslinks #88 Die Donnerstagslinks, wegen der BioFach direkt am Wochenende. Neuigkeiten aus den Themenbereichen Genuss, LOHAS, grüner Lifestyle und Weblogs. Frische Links  für den Browser!

  • Christoph (Karmakonsum.de) hat Philipp Gloeckler zum 1jährigen Bestehen von Avocadostore.de gratuliert und ein paar Fragen in einem Video beantworten lassen. Im Film zum Start vom letzten Jahr wirkte der Avocado-Gründer recht zappelig, dieses Jahr kommt er sehr müde herüber. Das kann aber täuschen, denn die Bio-Ecommerce-Plattform ist weiter hellwach und wächst.
  • Kann man überhaupt gesund essen, wenn man nur wenig Geld zur Verfügung hat? Laut Gourmetreport ist das möglich – wenn man viel selbst kocht und clever auf Vorrat einkauft.
  • Roland (Landscaping.at) hat ein interessantes “Produkt” auf der BioFach 2011 gefunden und vorgestellt. Der Name des “Produktes” wird nicht genannt – in Bezugnahme auf den §278a StGB (AT) und einen völlig skurillen Prozess gegen Tierschützer, die unter dem Paragraphen angeklagt sind. Aus Angst vor §278a kein Produktname
  • Die Welt macht wieder einmal ein bissl Stimmung gegen die bekannte Biobrause “Bionade”. In Ihrem Artikel “Bion-ade?” (haha) malt man ein düsteres Zukunftsbild für den Getränkehersteller. In der “Szene” rumore es, Verteuerung der Getränke, Übernahme durch Radeberger und falsche Sponsoringmaßnahmen würden den Absatz sinken lassen. Wenn man sich dann noch die krassen Kommentare unter dem Artikel durchliest, könnte man auf die Idee kommen, dass schon in Kürze eine Insolvenz bevorstehen würde. Stimmt natürlich nicht, die Hetzer-Kommentatoren der Welt sind netzweit bekannt und bei Bionade feilt man auch schon an Strategien, wie man den Abwärtstrend stoppen kann. Interessant ist es aber schon, dass der B-Stern nicht mehr so strahlt wie vor 3-4 Jahren…
  • Die neue SHELL-Studie Signals & Signposts 2011 ist draußen. Kein schönes Bild, was da gezeichnet wird. Telepolis fasst ihn so zusammen: “Der Bericht entwickelt Zukunftsszenarien zur weltweiten Entwicklung der Energieversorgung, -nutzung und -nachfrage bis zur Mitte des Jahrhunderts. Die Autoren prognostizieren, dass das Ausmaß des Energiekonsums in den nächsten vier Jahrzehnten rapide zulegen wird und die geopolitischen und ökologischen Folgen zu mehr Instabilität, womöglich zunehmend mehr Energiekriegen, führen werden”. Wenn das so eintrifft, wie beschrieben – haben wir ab 2030 eine Energie-Nachfrage, die vom Angebot nicht mehr gedeckt werden kann. CO2 Ausstoß ist dann weit über dem “2 Grad-Ziel” und wir dürfen uns auf Energiekriege “freuen”. Die ersten Vorboten sehen wir ja jetzt schon in der Zaudertaktik der westlichen Welt, die lieber Demonstranten zusammenschießen lässt, als Demokratiebewegungen im Nahen Osten zu unterstützen…

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