Energiespartipps: Spülmaschine
Spülmaschinen sind praktische Küchenhelfer. Richtig eingesetzt können sie auch helfen, Wasser und Energiekosten zu senken. Dazu muss man allerdings ein paar Regeln beim Benutzen der Spülmaschine beachten. In den Gebrauchsanweisungen wird zwar gesagt, was alles nicht in die Maschine darf – aber, wie man eine Ladung richtig “zusammenstellt” wird häufig verschwiegen.
Doch Hilfe naht: auf Energieverbraucher.de erhält man u.a. Tipps, wie man seine Spülmaschine optimal befüllt und so umweltschonend den Geldbeutel entlastet. Wir haben die wichtigsten davon einmal zusammengefasst:
Wichtigste Regel vorneweg: 80 von 120. In die normale Spülmaschine passen etwa 120 Geschirr- und Besteckteile. Um effizient und umweltschonend zu spülen, sollte die Maschine also mit mindestens 80 Teilen bestückt sein, bevor man sie in Gang setzt. Das setzt natürlich voraus, das genügend Ersatzgeschirr vorhanden ist
Weitere wichtige Hinweise sind:
- Immer Gefäße, wie Tassen, Gläser, Töpfe, mit den Öffnungen nach unten stellen – sonst wird´s nicht sauber.
- Geschirr mit Vertiefungen bitte schräg stellen, damit das Wasser ablaufen kann – sonst wird Nachtrocknen fällig.
- Stärker angeschmutzte Teile in den unteren Korb stellen.
- Geschirr und Besteckteile immer in die vorgesehenen Plätze/Halterungen einordnen, damit sie nicht kippen oder sich verlagern können.
- Bevor man die Machine anwirft – die Sprüharme von Hand drehen, um sicherzustellen, dass kein Geschirr die Drehfunktion der Sprüharme beeinflusst.
Wer es noch einmal schwarz auf weiss benötigt, kann sich auf der Website auch eine Checkliste mit Bildern und Tabellen herunterladen (PDF-Link). Dem nächsten Abwaschberg können Sie also jetzt bestens gewappnet ins Auge sehen!
Bildnachweis: photocase.com
