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Aronia – unentdeckte Heilpflanze (Buchvorstellung)

12. November 2007 von Manuel  
Abgelegt unter Gesundheit

aroniabuchDie Aronia ist zur Zeit noch ein Geheimtipp unter den gesunden Früchten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Aronia erst in jüngerer Zeit in unseren Breitengraden kultiviert wird – handelt es sich doch um eine aus Nordamerika importiere Art, die bei uns fast nur in gezüchteter Form vorkommt. Um die auch als Apfelbeere bekannte Frucht ein wenig aus dem Dornröschen-Schlaf zu erwecken, gibt es jetzt ein Buch über die dunkle Beere. Sigrid Grün und Jan Neidhardt, die sich mit Ethobotanik, Obstanbau und Heilpraktiken beschäftigen, habe das Übersichtswerk “Aronia – unentdeckte Heilpflanze” geschrieben. Das Buch erscheint in Kürze im Verlag edition buntehunde und trägt die ISBN 978-3-934941-39-7. vital-Genuss-Leser sind aber früher informiert: denn wir verlosen drei Exemplare des Aronia-Buchs!

Die beiden Autoren reißen in ihrem Buch eine Vielzahl von Themen rund um die Aroniabeere an. Sie beginnen mit der Herkunft und der Verbreitung der Frucht. Denn der Weg der Aronia ist äußerst interessant: Er startet in Nordamerika, führt über Deutschland nach Russland und zurück. Diese “Wanderung” fand um 1900 statt. Ab 1946 wurde die Aronia dann in der damaligen UDSSR zur anerkannten Kulturpflanze. Aber erst in den 1970ern setzte sich die Apfelbeere als “Heilpflanze unter den Obstarten” durch – und kam 1972 wieder zurück nach (Ost)Deutschland. Auch heute noch soll die Frucht als Bestandteil zur Herstellung von blutdrucksenkenden und gefäßstabilisierenden Medikamenten verwendet werden.

Der Name “Apfelbeere”, der synonym für Aronia gebraucht wird, ist übrigens etwas irreführend, da die Aronia laut den Autoren zu den Kernobstgewächsen gehört. Da die Blüten aber vom Aussehen her an Apfelblüten erinnern, kam es wohl zu dieser Bezeichnung. Weiter gehts im Aronia-Buch mit dem Anbau in Deutschland. Da sieht es nicht rosig aus, denn es gibt nur zwei nennenswerte Plantagen, eine in Coswig bei Meißen und eine in Schirgiswalde bei Bautzen. Zu DDR-Zeiten wurde dort die Aronia für den Vertrieb in Delikat-Läden (Fruchtjoghurt, Desserts, Schaumweine, Liköre etc.) angebaut. Nach der Wende ging das Interesse zurück, auch da beispielsweise in Polen ebenfalls Aronia angebaut und sehr günstig auf dem Markt angeboten wird. Erst seit kurzem steigt die heimische Nachfrage nach der Apfelbeere wieder, aber es bleibt abzuwarten, ob die Plantagen vor der kompletten Rodung gerettet werden können.

aronia-fruchtSollte die Aronia in Deutschland nicht mehr angebaut werden, wäre das sehr schade, da die Frucht sehr gesund, sehr vielseitig und sehr anspruchslos in der “Haltung” ist. Sigrid Grün und Jan Neidhardt gehen natürlich auch der Frage nach, warum die Aronia so gesund ist. Sie enthalte viel Eisen, Jod, Vitamin A, E, und K. Aber viel interessanter sei ihr hoher Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, genauer die große Menge an Anthocyane. Die Apfelbeere ist ein vorzüglicher Radikalenfänger, behaupten die Autoren. Dies wäre bereits durch Studien aus Osteuropa und den USA belegt und auch in Deutschland würde die Aronia zur Zeit im Fokus der Wissenschaft stehen (Uni Heidelberg, Berliner Humbold-Universität sowie ein aktuelles Forschungsprojekt an der Potsdamer Universität).

Aronia – unentdeckte Heilpflanze” widmet sich im letzten Drittel des Buches der Kultivierung der Aroniapflanze. Diese stellt nämlich sehr wenig Anforderungen an ihre Aufzucht und ist kaum anfällig gegen Frost. Die Autoren haben bereits selbst Aroniapflanzen in ihrem Garten stehen und sind mit diesen sehr zufrieden. Sie geben dem Leser zum Abschluss einige leckere Aronia-Rezepte mit auf den Weg und beenden den Ausflug in die Aronia-Welt mit einem übersichtlichen Glossar sowie Bezugsquellen für Aroniapflanzen und vertiefende Literatur. Fazit: “Aronia – unentdeckte Heilpflanze” bietet einen guten Einstieg in die Welt der Apfelbeere/Aronia. Alle notwendigen Themen (Herkunft, Wirkung, Verwendung, Anbau/Bezug), werden angesprochen. Das Buch macht somit Lust auf mehr: Aroniaprodukte zu entdecken, die Pflanze anzubauen oder zumindest weitere Informationen und Literatur zu besorgen!

Neugierig geworden? Sie können das Buch in Kürze beim Verein „Freunde und Förderer der Aroniabeere“ e.V. bestellen, bzw. dort weitere Bezugsquellen erfragen. Vital-Genuss verlost ausserdem drei Exemplare des Aronia-Buchs! Update – die Gewinner stehen fest, vielen Dank an alle Teilnehmer

Bildnachweis: 1. Buchcover (c) edition buntehunde 2. (c) aroniabeere.de

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Kommentare

27 Kommentare zu “Aronia – unentdeckte Heilpflanze (Buchvorstellung)”
  1. Sarah Schall sagt:

    Endlich! Bislang gab es ja lediglich Werbebroschüren zum Thema. Es ist echt ein Wunder, dass kein Mensch die Pflanze kennt. Ich empfehle den Saft gerne Patienten, die leicht erhöhten Blutdruck haben. Auch bei Blasenentzündung hilft er übrigens sehr gut. Außerdem ist er wirlich lecker. Habe mir diesen Herbst auch endlich 3 Pflanzen aus der Baumschule geholt. Bin gespannt! Sarah Schall

  2. Ob morgens früh oder abend spät
    Aronia ist begehrt!
    Ob als Saft von Walther,
    oder in der Traube,
    die Beere dreht an
    Deiner Gesundheitsschraube.
    Die Beere ist gesund -
    das tut sogar der Professor von der Uni kund.
    Darum trinkt Aroniasaft wie Bier und Wein,
    dann geht jeder Arzt schnell Heim.
    Ich mag den Saft sogar sehr,
    ob im Joghurt, Dessert oder Wein,es kann gar nicht genug davon sein.
    Sogar in der Wurst hat ich es versucht,
    die Kunden fanden es total famos. :-)

  3. Manuel sagt:

    Na, das nenne ich doch mal ein lyrisch inspirierten Blogger :-)

  4. Johanne sagt:

    Das scheint ja eine wirklich interessante Frucht zu sein und da ich immer auf der Suche nach “alternativen” Heilquellen bin (besonders, wenn sie auch noch gut schmecken!), werde ich mich mal in Garten-Centern nach Setzlingen erkundigen. Ich habe nur ein wenig Bedenken, ob die Pflanze “wasserfest” genug ist, um den ach so häufigen und reichlichen Regen hier in England zu überleben?!?!

  5. @Johanne: Die Aroniabeere ist in vielen Baumschulen und Gärtnereien recht unbekannt. Da das Vereinigte Königreich im Zusammenhang mit Aronia meines Wissens noch nie erwähnt worden ist, kann ich mir vorstellen, daß es auf der Insel auch keine Pflanzen gibt.

    Ich denke, daß die Aroniapflanzen mit dem Wetter dort keine Probleme hätten – eher das Gegenteil. In Deutschland beispielsweise gedeihen sie prächtig.

    Wir haben von der Kelterei Walther in der letzten Woche gerade eine große Aroniapflanzenaktion durchgeführt. Man konnte zweijährige Pfanzen wurzelnackt für 3,50 Euro das Stück bestellen. Den Pflanzen haben wir nachfolgende Beschreibung beigefügt. Da kannst du dir schon ein genaueres Bild über die wunderbare Beere machen. Viele Informationen findest du auch unter www.aroniabeere.de .

    Und hier der Text:

    “Kleine Pflanz- Pflegeanleitung für die Aroniabeere

    Sie haben eine zweijährige Aroniapflanze erworben. Sie kann gut 20 bis 25 Jahre alt werden. Ab dem zweiten Standjahr trägt sie Beeren. Ihre Blüte ist im Mai. Die Beeren erreichen ihre Reife in der Regel ab Mitte August. Die Gerbstoffe lassen sie herb-süßsäuerlich schmecken. Oft wird die Beere zu früh geerntet, was ihren Geschmack beeinflußt. Die ideale Pflanzzeit ist von Mitte Oktober bis Ende November. Ganzjährig ist die Aroniabeere auch als Direktsaft bei der Kelterei Walther, Arnsdorf, zu beziehen
    (Tel. 035200-29300).

    Die Aroniabeere ist eine wenig anspruchsvolle Pflanze. Sie ist mit einem normalen Gartenboden zufrieden, der mit etwas Kompost o.ä. anfänglich versorgt werden kann. Zwingend notwendig ist dies jedoch nicht. Genausowenig werden Düngemittel benötigt. Bemerkenswert ist, daß die Pflanze gegen Schädlinge und Krankheiten nahezu unempfindlich ist. Sie muß daher nicht gesprizt oder andersweitig behandelt werden.

    Die Aroniabeere sollte nicht an einer vollschattigen Stelle gepflanzt werden. Sie gedeiht besonders gut auf Standorten mit hoher Boden- und Luftfeuchtigkeit. So kommt sie selbst auf sauren und leicht salzhaltigen Böden noch gut zurecht. Lediglich extrem trockene Sandböden, staunasse und verdichtete Standorte sollten vermieden werden.

    Der Pflanzabstand kann zwischen 80- und 120 Zentimeter betragen. Wollen Sie es heckenähnlich und undurchdringbar, dann ist ein Abstand von 40- bis 50 Zentimer zu empfehlen. Die Planzen verwachsen dann nach einigen Jahren zu einer Hecke. Die Wurzeln müssen nicht mehr verschnitten werden. Vor dem Einpflanzen ist es ratsam, die Wurzel gut eine Stunde in einem Eimer zu wässern. Das Pflanzloch sollte etwas größer und tiefer sein, als das Wurzelvolumen ist.

    Die Pflanze der Aroniabeere bildet viele Ausläufer, pflegende und auslichtende Schnittarbeiten sind nur sehr selten und im geringfügigen Maße notwendig.

    Sie ist winterfest. Holz und Blüte der Aroniabeere werden kaum durch Frost geschädigt. Erst bei Temperaturen von -23°C zu Winterbeginn und von -30°C im Hauptwinter sind erste Frostschäden zu erwarten, im Boden liegt die kritische Temperaturgrenze bei
    -11°C.”

    Einige Pflanzen haben wir noch. Ich weiß aber nicht, was das Verschicken nach England kostet. Als Alternative kannst Du auch bei der Baumschule Eggert bestellen. Die sind Experten für Aroniapflanzen: http://www.eggert-baumschulen.de/index1.htm

  6. Manuel sagt:

    @ Jörg: Danke für die Infos!
    @ Johanne: Kann sein, dass Du bei “Aronia” nicht fündig wirst. Ist im Englischen auch als “Black Chokeberry” bekannt.

  7. Johanne sagt:

    Vielen Dank,Jörg. Ich werde mich wie gesagt in Gärtnereien hier umschauen, vielleicht gibt’s die Aronia Pflanze ja doch bereits hier. Ansonsten werde ich vielleicht auf dich zurückkommen. Auf jeden Fall vielen Dank für die schnelle Reaktion auf meinen Kommentar und die vielen Informationen,die ich dadurch erhalten habe. ;-)

  8. @Johanne: wichtig ist auch, daß es sich um die “Aronia melanocarpa” handelt. Es gibt unterschiedliche Aroniagattungen, die wesentliche Unterschiede aufweisen. Von der hier die Rede ist, daß ist eben die melanocarpa.

  9. Also: hier noch mal vom “Blog Doc”: Aronia melanocarpa ist ein medizinischer allrounder !!!
    Schmeckt super und ist super gesund! So. ;-)

  10. Erik Heeren sagt:

    Ich bin wirklich begeistert!!!
    Nicht nur, dass der Aronia endlich mehr Beachtung geschenkt wird, sondern dass das Buch mit Witz, Herz und Verstand geschrieben wurde.
    Es macht einfach Spaß, es zu lesen.

  11. Thomas Laleicke sagt:

    Seit ein paar Jahren revitalisieren wir einen alten Hof auf der Insel Saaremaa/Estland. In 2006 starteten wir den Aronia-Anbau mit einigen Sträuchern, nachdem wir Aronia bei estnischen Freunden sowohl als Saft als auch in Form von Gelee verkosten durften. Wir waren von diesem außergewöhnlichen Geschmack begeistert und wollen uns nun ganz dieser gesunden Frucht widmen. Land haben wir ausreichend. Jetzt fehlt uns sicherlich noch eine Menge an Erfahrung. Deshalb unsere Bitte: Beteiligt Euch an einem konstruktiven Erfahrungsaustausch. Jeder noch so kleine Hinweis könnte wertvoll sein. Wir werden unser Wissen, unsere Beobachtungen an dieser Stelle gern einbringen.

  12. Teen sagt:

    ist es auch möglich, dass die “Aronia” als Wildwuchs vorkommt?
    Für mich bis jetzt eine unbekannte Pflanze und hat mich aber bereits fasziniert, nur bin ich nicht sicher ob ich sie nicht bereits in unseren Wäldern (Waldrand) entdeckt habe.
    Nun es ist jetzt Februar- ist sie wirklich NUR im Herbst pflanzbar?

  13. Thomas Laleicke sagt:

    hallo Teen,
    ich habe vor wenigen Wochen 20 Abrisse von ca. 30 cm Länge in den Boden gesteckt. Die Knospen werden dicker, also ist Wachstum, und sicherlich werden die Wurzeln treiben. Also nicht nur im Herbst.

  14. Erich Schmatz sagt:

    Gratuliere zur Aronia Buchvorstellung,hab bereits 1994 130 Stk Aronia sträucher in Weg-Nebenanlagen als Zierpflanzen ausgesetzt.
    Verarbeitung/Verwendung: Aronia- Marmelade, -Likör, -Beeren in Rum angesetzt und getrocknet sowie Vanilleeis mit 1-2 Löf. Aronialikör. Gruß aus A-3424 Wipfing NÖ.

  15. Manuel sagt:

    Aronia-Likör? Lass doch mal hören, das klingt interessant! ;-)

  16. Veiko sagt:

    Grüezi miteinand

    Auch hier in CH gibt es seid einiger Zeit eine
    IG Aronia . Das Ziel dieser IG Aronia ist es, diese tolle Beere in der Schweiz zu kultivieren, und eine Vermarktung von Aronia Produkten in der Schweiz zu realisieren. Dazu haben wir bereits 1500 Pflanzen am Bodensee im Kanton Thurgau gesetzt. Für weitere Informationen zu diesem Projekt würde ich mich über euren Besuch unter www.aroniabeere.ch freuen.

    Mit fruchtigen und gesunden Grüssen vom Bodensee

    Veiko

  17. Erich aus Langenfeld sagt:

    Hallo ,ich habe seid paar Jahren im Garten Aroniapflanze und wie bereits gesagt worden ist die Früchte schmecken gut ,habe ich aber ein problem mit Vögel ,die fressen es ehe ich ernten kann ,fals jemand einen guten Rat hat werde ich sehr dankbar

  18. Rosel sagt:

    Hallo Erich, wir haben das zweite Jahr 2 erntereife Sträucher. Im vorigen Jahr haben uns die Amseln an einem Tag (kurz vor der beabsichtigten Ernte) alles kahlgefressen. Dieses Jahr haben wir vorsorglich Vogelschutznetze darüber gespannt. Durch den Wind wurden diese leider so gegen die Sträucher gedrückt, daß die Beeren draußen hingen. Wir hatten aber Glück, denn die Beeren waren noch nicht ganz reif. Die Vögel fallen nur dann ein, wenn sie richtig reif sind. Wir werden es im nächsten Jahr mit Gartenvlies versuchen. Vielleicht ist das ein Tipp ?

  19. Günter sagt:

    Zum Themea Aronia kann ich einige Erfahrungen beisteuern. Habe die Pflanzen seit Anfang der 70iger Jahre im Garten. Esse seit mehr als 35 Jahren täglich Marmelade mit etwa 30 % Aroniaanteil. Bin 73 Jahre alt und fühle mich richtig fit.Die Pflanzen sind anspruchslos an den Boden, selbst auf einem Geröllhang wachsen sie sehr gut, was sie brauchen, ist viel Licht – sonst tragen sie keine Früchte.Ich schneide jedes Jahr die älteren Äste aus, so dass ein laufender Neuaustrieb gefördert wird. Auch als lockere Hecke mit Einkürzen der Triebe, bringt sie gute Erträge.In manchen Jahren waren Vogelschutznetze erforderlich – die ich einfach über die Sträucher gehängt habe.Ich wohne im Erzgebirge, hier regnet es oft und im Winter ist es saukalt und rauh.Der Boden ist hier schwach sauer, die Pflanzen vetragen das alles gut. Gruß Günter.

  20. E.Weigelt sagt:

    kann mann Aroniabeeren auch direkt als (reife) Rohbeere essen?

    Wir haben nach 3 Jahren die 1. eigene Ernte im Garten.

    Danke für den Gedankenaustausch

    E. Weigelt

  21. Frank sagt:

    Wir selber betreiben eine Goji Plantage und würden auch gerne die Aronia mit aufnehmen.
    Wie schütze ich die reifen Beeren vor den Vögeln ? Muss ein Netz gespannt werden ?
    Wer Infos über die Goji beeren haben möchte,darf uns gerne unter w ww.Goji-Plantage.de besuchen.

  22. Tanja Kunzel sagt:

    Auch ich bin ein absoluter Fan der Aronia.

    Hallo “Tanja Kunzel”. Wenn Sie Werbung buchen wollen, nehmen Sie Kontakt auf. Kommerzielle Links “abladen” mögen wir nicht so gerne…

  23. Busch, Frank sagt:

    hallo zusammen,

    aronia, jeden tag ein glas…….. ich bin voll begeistert von diesr wunder pflanze bzw beere. man fühlt sich gut und ausgewogen …irre gut. aus diesem grund habe ich auch den saft und andere produkte mit in meine vermarktung aufgenommen . einfach klasse und dazu noch ein glas granatapfelsaft dann ist man fit für den ganzen tag.
    mein tipp früh aufstehen auf nüchtern magen ein teelöffel schwarzkümmelöl,1 nesslöffel leinöl, zähne putzen mit sesam öl den mund 2 minuten spülen und nach dem frühstück ein glas 250ml aroniasaft und zwischendurch noch ein glas granatapfelsaft.

    f.b.
    w ww.leinoelladen.de

  24. werner thiemann sagt:

    seit ca. 6 Jahren habe ich 1 Buschpflanze und 1 Bäumchen. Nach 2 Jahren hatte ich die erste Ernte. Dieses Jahr habe ich von beiden Planzen zusammen 18,3 kg Beeren geerntet! 13 kg verwende ich zur Herstellung von 20 l Wein und den Rest für Gelee. Letztes Jahr habe ich Likör gemacht. Superlecker! ich bin begeistert von Aronia.

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