Vitamin C – Wie ein Bedarf geschaffen wurde
4. September 2009 von Manuel
Abgelegt unter Gesundheit
Vitamin C wird heute in vielen Lebensmitteln zugesetzt, möglich ist das durch synthetische Herstellung von Ascorbinsäure (E 300). 1933 wurde das künstliche Vitamin C von Thadeus Reichstein (ETH Zürich) erfunden, welcher mit einem Geschäftspartner das “Produkt ohne Markt” im Massenmarkt lancieren wollte. Das Vorhaben hat letztendlich Erfolg, denn heute ist Vitamin C ein Milliardengeschäft. Der Durchbruch für das synthetische Vitamin C kam übrigens im 2ten Weltkrieg. Dahinter steckte der Basler Pharmakonzern Roche, der eifrig Zwecke zum Mittel suchte und fand. Wie konnte Vitamin C zum universalen Zusatzstoff des modernen Lebens werden? Eine spannende Frage, deren Antwort von der Basler Zeitung aufgeschrieben wurde und die auf Erkenntnissen einer Doktorarbeit von dem Historiker Beat Bächi beruhen.
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Mir fällt zum Stichpunkt Vitamin C immer Scorbut und die Meuterei auf der Bounty ein.
Was das Viedo damit zu tun haben soll ist mir allerdings mehr als Schleierhaft…
Ich frage mich, wieso man immer auf das künstliche Zeug zurückgreifen muss? Die Natur bietet mehr als genug Vitamin C – Bomben, wie z.B. Paprika, Brokkoli, Kiwis, etc
Ausserdem nimmt man so noch andere Nährstoffe und Vitamine auf.